Passwort vergessen?

„Grau“ versus „Bunt“: ein Blick in den Arbeitsalltag der RLI-Immobilien

Schokolade, Auto, Kleidung, Kartons, Lebensmittel, Kosmetik, Theater und noch viel mehr – die Nutzer der RLI-Immobilien kommen aus unterschiedlichen Branchen und machen den „grauen“ Immobilienalltag bunter.

Im Objekt „Log Plaza Wankelstraße“ in Kerpen dreht sich alles um das „Glück, das man essen kann“: die Schokolade. Der Nutzer lagert dort die kühlbedürftige Leckerei, die von dort an die Lebensmittelhändler geliefert wird. Die dafür benötigte Kühltechnik hat er selbst miteingebracht.

Als „begehbaren Kühlschrank“ nutzt Metro für die Belieferung von Großkunden im Raum München unsere 12.000 m² große Lagerfläche in Sulzemoos. Der kälteste Bereich misst konstant eine Temperatur von -21 Grad, dort werden vornehmlich TK-Produkte gelagert. In weiteren Bereichen werden bei +2 Grad Frischfleisch, bei +14 Grad Obst und Gemüse und in einem Trockenbereich Spirituosen und Tabak gelagert. Die Halle wurde eigens für das Handelsunternehmen von dem in Dachau ansässigen Projektentwickler intauraus gebaut.

Ein weiterer Nutzer ist das IT-Remarketing Unternehmen GSD. Auf einer Fläche von rund 4.300 m² bewahrt der „Upcycler“ gebrauchte IT-Geräte vor dem Müll und haucht ihnen neues Leben ein. Von dort werden sie unter anderem an Privatkunden oder Unternehmen & Organisationen geliefert.

In einem Objekt in Mönchengladbach hängen Hosen, T-Shirts, Mäntel und sonstige Bekleidung auf Bügeln in Reih und Glied und warten auf den Versand. Der Textilgroßhändler C & A wickelt von dort aus die Belieferung des Großteils seiner deutschlandweiten Modehäuser ab. Es ist eines der größten und bedeutendsten Logistikzentrum des Textilhändlers C&A Mode GmbH & Co. KG in Europa.

Einige Mieter nutzen die Fläche „einfach“ nur als Zwischen- bzw. Durchlauflager wie in der für den RLI Logistikfonds  I erworbenen Immobilie in Hochheim. Dort lagert zum Beispiel das Staatstheater Wiesbaden Bühnenkulissen für Oper, Ballett oder Schauspiel. Der niederländische Blumenlogistiker Verhagen BV hingegen verteilt vom Standort aus überregional Rosen, Tulpen & Co. an Einzelhändler.

Ganz anders sieht der „logistische Alltag“ in den Objekten in Waiblingen, Karlsruhe und Bielefeld aus. Die DHL betreibt dort an allen drei Standorten Paketumschlagzentren. Man nennt sie auch Mechanisierte Zustellbasen, kurz „MechZBn“. Die Anlage macht den Arbeitsalltag der Zusteller leichter und effizienter. Was die Zusteller vorher selber in Handarbeit erledigen mussten, übernimmt jetzt die Anlage: sie sortiert die Pakete nach Zustellungsort, die anschließend auf einer Rutsche an das Verladetor des Zustellers befördert und von dort direkt in das Auto geladen werden. 20-30 Minuten Arbeitszeit werden dadurch eingespart und die Päckchen landen so noch schneller beim Kunden.

Welcher Nutzer wohl als nächstes unser Portfolio noch bunter macht? Wir sind gespannt....