35. Deutscher Logistik-Kongresses des BVL (Bundesvereinigung Logistik): RLI zum zweiten Mal in Folge auf einem der bedeutendsten Fachkongresse Europas

35. Deutscher Logistik-Kongresses des BVL (Bundesvereinigung Logistik): RLI zum zweiten Mal in Folge auf einem der bedeutendsten Fachkongresse Europas

Unter dem Motto „Digitales trifft Reales“ haben sich 3.400 „reale“ Fachbesucher über „digitale“ Themen rund um die Logistik und das Supply Change Management ausgetauscht. RLI ließ sich diesen alljährlichen Wissens- und Erfahrungsaustausch über Entwicklungen und aktuelle Logistik-Trends, Best Practice Lösungen und zukunftsweisende Impulse aus der Wissenschaft nicht entgehen und war in Vertretung der Geschäftsführerin Katrin Poos und Peter Wenzel Prokura Akquisition in Berlin.

„Der Deutsche Logistik-Kongress im Anschluss an die Expo Real hat einen festen Platz in unseremTerminkalender eingenommen, da er aufgrund der Vielfältigkeit und der Relevanz der Themen viele konkrete Vorteile für uns als Investment- und Assetmanager von Logistikimmobilien bietet. Des Weiteren fokussiert er sich nicht nur auf Deutschland, sondern hat sich aufgrund der Globalisierung und des weltweiten Wettbewerbs zu einem Treffpunkt und Forum für den internationalen interdisziplinären Austausch entwickelt“, berichten Katrin Poos und Peter Wenzel.

Besonderen Eindruck hat die Rede von Sigmar Gabriel bei der Geschäftsführerin hinterlassen. Es ging dabei um die „Herausforderungen Deutschlands und Europas in einer unbequemen Welt“. Es war eine Rede „für Europa und die Agilität innerhalb Europas und der Welt“ und „für die Beachtung der Seidenstraße als reale geopolitische Strategie.“ Aber auch Peter Altmair, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, der über „Digitalisierung voranbringen, Wirtschaft stärken, Zukunft sichern“ referierte oder auch Rubin Ritter, Vorstandsmitglied von Zalando SE, der mit Witz und Leidenschaft Einblicke in die Erfolgs- und Entstehungsgeschichte und die Digitalisierung des Online-Versandhändlers gab, haben sie sehr beeindruckt. „Auf dem Kongress haben wir die Möglichkeit, auf Persönlichkeiten, Macher und Querdenker aus Politik und Wirtschaft zu treffen, auf die wir im „normalen“ Leben seltener stoßen – das ist eine wahre Inspirationsquelle für uns und RLI“, kommentiert Poos die drei Tage.

Zusammenfassung besuchter Fachvorträge und Diskussionsrunden:

Fachsequenz „Urbane Logistik“:
„Die Städte müssen sich für die urbane Logistik neu erfinden. Unter anderem seien lautlose Lieferungen, machbar durch Drohnentechnologie oder auch eine Verschiebung der Lieferzeiten hin zu Nachtlieferungen, um das morgendliche Verkehrschaos zu verringern, gefragt. Was jedoch für die eine Stadt funktioniert, muss nicht für jede gelten. Individuelle Konzepte für viele Städte sind deshalb nötig.“

Diskussionsrunde „Robotik und autonome Logistik“:
„Eines der großen Ziele in der Logistik ist die künstliche Intelligenz der Fahrzeuge, wie z. B. autonomes Fahren sowie – “ganz wichtig“ – die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander. Bis 2030 wird autonomes Fahren angeblich bis zu 40 Prozent Realität / Normalität sein.“

Diskussionsrunde „Collaborative Supply Chain“:
„Bei der „Neuerfindung“ der Lieferketten muss ein Mehrwert für alle Beteiligten entstehen – das ist essentiell, sonst funktioniert es nicht.“

„Logistiker sind es gewohnt in Wertschöpfungsketten zu denken. Das Thema der Zukunft ist das Vernetzen durch die Digitalisierung, das erfordert jedoch auch ein Umdenken in den etwas in die Jahre gekommenen Organisationsstrukturen und die Bereitschaft zur Veränderung.”

Bildquelle: BVL
Kategorien: Rückblick.
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